Sticky: scholarz.net bald im neuen Design!

Juni 22, 2009 von scholarz

In Kürze erstrahlt scholarz. net im überarbeiteten Design.
Besonders viel Arbeit haben wir in die intuitive Bedienung (Usability) gesteckt. Dabei wurden bei uns im Team viele Details hin- und hergewälzt und auch heftigst diskutiert.

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Die 10 Gebote (elektronischer) Literaturverwaltung (aus: Franck/Stary: Die Technik wissenschaftlichen Arbeitens)

Juli 16, 2009 von Alex

Ich rezensiere gerade das Buch Die Technik wissenschaftlichen Arbeitens von Franck/Stary und wie immer poste ich interessante Sachen, über die ich dabei stolpere. Diesmal: Die 10 Gebote (elektronischer) Literaturverwaltung aus Markus Krajewskis Kapitel “Elektronische Literaturverwaltungen. Kleiner Katalog von Merkmalen und Möglichkeiten”.

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Promovieren in Zukunft auch an Privat-Unis

Juli 15, 2009 von Daniel

In Zukunft wird es für private Hochschulen leichter, das Promotionsrecht zu erhalten. Zwar gibt es schon jetzt einige private Unis, wie Witten-Herdecke oder die Jacobs University, die Doktoranden ausbilden dürfen, doch war die dafür notwendige Akkreditierung bislang eher undurchsichtig. Der Antrag der Zeppelin-Universität in Friedrichshafen wurde zum Beispiel abgelehnt. Nun hat der Wissenschaftsrat einen klaren Katalog mit festem Vorgehen definiert, wie das Promotionsrecht erreicht werden kann. Ich finde das gut. Ein Bisschen mehr Wettbewerb schadet den großen staatlichen Flaggschiffen sicher nicht.

Datenschutz im Internet und wie wir damit umgehen

Juli 14, 2009 von Daniel

Wieder mal das Thema Datenschutz im Internet. Eben lese ich: Soziale Netzwerke mit mangelndem Fair-Play: Verbraucherzentrale Bundesverband geht gegen Geschäftsbedingungen von Sozialen Netzwerken vor. Es ist verheerend, wie die meisten Web-Unternehmen mit den Daten Ihrer Kunden umgehen. Wussten Sie, dass Google alle Daten durchsuchen darf, die Sie z.B: bei Google Docs einstellen? Mir dreht sich der Magen um, bei dem Gedanken, dass Google meine Doktorarbeit durchsucht, bevor ich sie publiziert habe. Oder: bei den meisten (besonders amerikanischen) Web-Unternehmen gehören alle Daten, die Sie einstellen, dem Anbieter. Wenn ich eine wissenschaftliche Arbeit schreibe, dann möchte ich, dass sie mir gehört, nicht dem Anbieter der Software, die ich nutze.

z-schlossPrivate Daten sind immer wichtig. Für Wissenschaftler sind sie das Allerheiligste. Desshalb haben wir bei scholarz.net eine extrem strikte Datenschutzpolitik. Wir bieten Ihnen Handwerkszeug und wir bieten Ihnen Speicherplatz. Was Sie damit machen ist Ihre Sache und geht uns nichts an. Alle Daten die Sie einstellen, gehören Ihnen und ausschließlich Ihnen. Niemand kann sie sehen, außer Sie selbst machen die Daten öffentlich. Wir durchsuchen Ihre Daten nicht, wir werten Ihre Daten nicht aus, und wir geben Ihre Daten nicht weiter. Weder die Forschungsdaten, noch die Profildaten, noch sonst etwas. Wir haben unsere eigenen Doktorarbeiten in scholarz.net. Wir wissen, wie wichtig das Thema ist und wir verhalten uns entsprechend.

Wie man mit LaTex Beamer arbeitet

Juli 14, 2009 von Christian

Unter Studenten ist LaTex ein viel verwendetes Programm. Vor allem seine Fähigkeit, Texte zu formatieren und Formeln gut darzustellen, schätzen viele Hochschüler. Die Idee, die dahinter steckt,  sieht so aus: den Text im Programm niederschreiben, um die Formatierung hingegen kümmert sich die Software.  Kein Wunder, dass besonders Naturwissenschaftler andere Textverarbeitungsprogramme liegen gelassen haben.

LaTex bietet auch andere Programme wie Latex Beamer. Eine Software, mit der sich Präsentationen a la PowerPoint besser machen lassen. Einfach ist die Bedienung dazu allerdings nicht, denn sie bedarf viel Zeit, um sich in das Programm einzuarbeiten. Die Blogseite Productive Scholar zeigt in einem Artikel, wie man sich die mühsame Arbeit erspart und gibt eine genaue Einführung.

Mehr als nur Literaturverwaltung – und warum das so wichtig ist

Juli 10, 2009 von Daniel

Literaturverwaltung ist nur Mittel zum Zweck. Ich will die Ideen und Daten, die ich in meine Arbeit einbaue, gut belegen können. Viel wichtiger ist die Frage, wie ich all die Geistesblitze, Zitate, Grafiken, Formeln und Exzerpte zielgerichtet in meine Forschung einbauen kann, um meine Forschungsprojekte voranzubringen. Ich will all mein Wissen fruchtbar machen, für meine Doktorarbeit, Forschungspaper oder Diplom-, Magister oder Masterarbeit.

Die Letzten Tage haben wir einige Importmöglichkeiten für Zitationen und Literaturangaben vorgestellt. Klassische Literaturverwaltungsarbeit. Aber Literaturverwaltungen gibt es schon wie Sand am Meer, einige davon in diesem speziellen Bereich auch deutlich besser als scholarz.net. Bei scholarz.net geht es im Kern nicht um Literaturverwaltung, das ist nur der Einstieg und der Anfang des “Workflows”. Eigentlich geht es darum, mit scholarz.net sein Wissen besser zu organisieren und dadurch viel besser einzusetzen. Im Kern geht es um die Frage: Wie kann ich all die tausend Informationen, die ich Laufe der Zeit sammle, gewinnbringent und effizient für meine Forschung einsetzen?

Dafür haben wir einen einzigartigen neuen Ansatz entwickelt: die mehrdimensionale, nicht-hierarchische Wissensorganisation. Die folgende Grafik wirkt zwar auf den ersten Blick etwas verwirrend (jemand hat sie mal als LSD-Kugel verspottet :-) ), erklärt aber den Kern ganz gut. Außerdem haben wir sie ja ausführlich erklärt.Quotebook Wissensmanagement

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Quellen aus online Katalogen zu scholarz.net importieren

Juli 9, 2009 von Daniel

Die letzten Tage ging es um den Datenimport aus PubMed und Literaturverwaltungsprogrammen. Aber was, wenn man auf anderen Internetseiten oder online Katalogen recherchiert und seine Ergebnisse direkt in scholarz.net importieren möchte?

Wir arbeiten zwar an einigen spannenden Funktionen, die bibliographische Daten direkt aus den Seiten auslesen und neue Quellen daraus erstellen, aber die Fertigstellung wird noch etwas dauern. Bis dahin kann man sich aber mit einem kleinen Umweg behelfen:

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Berichte von der HRK Expertenanhörung zum Web 2.0

Juli 8, 2009 von Daniel

Gestern und vorgestern war ich in Hagen auf der Expertenanhörung der Hochschulrektoren-Konferenz zum Thema Wissenschaft und Web 2.0. Zwei sehr interessante Tage mit guten Gesprächen, interessanten Kontakten und spannenden Vorträgen. Einerseits habe ich mich über die Möglichkeit gefreut, scholarz.net vorzustellen und für unsere Vision zu werben, das Web 2.0 für die Forschung fruchtbar zu machen. Andererseits habe ich auch viele Anregungen für uns selber mitgenommen und viel von den anderen Experten gelernt.

Da es von anderen Teilnehmern schon gute Berichte gibt, spare ich mir eine erneute Beschreibung des Programms und verweise einfach auf die Kollegen.

Sowohl der Post von Jan Schmidt im Schmidtmitdete-Blog als auch der Bericht von Thomas auf E-Learning 2.0 sind sehr lesenswert.

Daten aus Endnote und BibTeX zu scholarz.net importieren

Juli 8, 2009 von Daniel

Import-Formatescholarz.net unterstützt den Import von biblio-graphischen Daten in einigen verschiedenen Formaten, darunter die wichtigsten Literaturvewaltungs-Formate Endnote und BibTeX. Gestern ging es um den Import von bibliographischen Daten von PubMed zu scholarz.net. Heute zeigen wir am Beispiel Endnote, wie man seine Bibliothek aus einem Literaturverwaltungsprogramm zu scholarz.net übertragen kann.

Endnote Style

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Daten aus PubMed zu scholarz.net importieren – Naturwissenschaftler aufgepasst!

Juli 7, 2009 von Daniel

Biblographische Daten erfassen ist eine lästige und mühsame Aufgabe. Daher haben wir eine Reihe von Importmöglichkeiten entwickelt, die Ihnen das Sammeln von Quellen erleichtern.

Heute stellen wir die Naturwissenschaftler wahrscheinlich wichtigste Import-Funktion vor: der Import aus PubMed in 4 schnellen Schritten.

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Höhere Produktivität durch weniger Kaffee, oder: Entwöhnungstipps für Forscher

Juli 6, 2009 von Daniel

All die Kaffee-Junkies unter uns mögen es vielleicht nicht gerne hören, aber KEINEN Kaffee zu trinken könnte Ihre Produktivität erhöhen. Alex als großer Kaffee-Fan hat ja vor einiger Zeit einen Kaffe-freundlichen Post geschrieben und selbst an unserem Lehrstuhl steht jetzt eine eigener Kaffee-Automat, damit wir nicht unser ganzes Geld in der Cafeteria lassen müssen. Aber ggf. sollte der Prof darüber nachdenken, sie wieder abzuschaffen. (Jetzt killen mich die Kollegen ;-) .)

Zu viel Kaffee führt zu Schlaf- und Konzentrationsstörungen. Man ist allgemein müder (wodurch man noch mehr Kaffee trinkt) und weniger Leistungsfähig. Es wird empfohlen, maximal 2-3 Tassen am Tag zu trinken. Den Kaffee-Konsum zu reduzieren ist aber auch nicht ganz ohne: es kann zu Symptomen von Kopfschmerzen bis hin zu leichten Depressionen kommen. Wie kann man seinen Kaffee-Konsum schonend reduzieren?

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