Einsatz für die Forschung - ein Nachtrag zum Guinnessbuch der Promotionen

Hier noch ein Nachtrag zum Guinnessbuch der Promotionen:

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Wer hat am meisten Einsatz für die Forschung gezeigt? Ein Anwärter ist sicher der berühmte Philosoph Jean-Paul Sartre. 1935 schrieb er an einer Dissertation über die Vorstellungskraft und ließ sich zu diesem Zwecke von einem Arzt die Droge Meskalin verabreichen. Die Folge war eine Drogenpsychose, wegen der er zwei Wochen in der Psychiatrie verbringen musste. Das nenn’ ich mal Forscherdrang!

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