Scholarz.survey: Wie nutzen Wissenschaftler das Web 2.0?

By scholarz

In den letzten Wochen haben wir ja uns vor allem um unser Baby „scholarz.net” gekümmert. Jetzt kommt Nachwuchs: „scholarz.survey”. Gemeint ist damit unsere lang geplante Umfrage unter Doktoranden und jungen Wissenschaftlern. Diese wird heute an alle Unis in Deutschland, Österreich und der Schweiz verschickt.

Uns interessiert nämlich neben der eigenen praktischen Anwendung der neuen Web 2.0-Technologien auch, ob diese in der Wissenschaft beziehungsweise von Wissenschaftlern überhaupt schon genutzt werden, wie weit ihre Akzeptanz schon geht (Wikipedia!) oder ob die meisten Wissenschaftler beim Schlagwort „Web 2.0″ ahnungslos mit den Schultern zucken. Vielleicht gibt es signifikante Unterschiede zwischen den Geschlechtern oder Fachrichtungen? Noch wissen wir nichts genaues.

Wer zur Klärung dieser Fragen gleich mitmachen will und junger Wissenschaftler ist (nicht unbedingt Doktorand), kann einfach auf diesen Link klicken:

http://uc.iwm-kmrc.de/uc/scholarz/?a=blog_s , der zur – natürlich- webbasierten Umfrage-Plattform führt. Keine Angst, er ist nicht allzu lang…

Wir sind natürlich schon sehr gespannt auf die Ergebnisse, die in einer Studie veröffentlicht werden.

Vielen Dank an Johannes Moskaliuk, der uns sehr dabei geholfen hat!

Schlagworte:

6 Antworten zu “Scholarz.survey: Wie nutzen Wissenschaftler das Web 2.0?”

  1. Wissenswerkstatt | Bibliothekartag: Bewegendes Wissen ::: Umfrage: Wissenschaftliche Webnutzung ::: 17 Fragen an: Dominik Schneider | Werkstatt-Ticker 31 sagt:

    [...] Sie schreiben selbst: [...]

  2. Wissenswerkstatt | Bibliothekartag: Bewegendes Wissen ::: Umfrage: Wissenschaftliche Webnutzung ::: 17 Fragen an: Dominik Schneider | Werkstatt-Ticker 31 sagt:

    [...] schreiben selbst: “Uns interessiert nämlich neben der eigenen praktischen Anwendung der neuen Web [...]

  3. Bernd sagt:

    Meine trackbacks scheinen ziemlich “spamig” zu sein… Ich habe mir ein paar “Spontane und eher kritische Gedanken zum Scholarz.survey” gemacht. Vielleicht hätte ich noch dazu schreiben sollen, dass es vor allem Detailkritik ist. Die grundsätzliche Idee der Befragung finde ich begrüßenswert.

  4. Daniel sagt:

    Hi Bernd,
    ich habe gerade den Spam-Ordner durchsucht und leider kein Trackback gefunden. Hätte es sonst gerne freigeschaltet.

    Ich musste übrigens schmunzeln, als ich gesehen habe, dass du dich über die Anrede mokiert hast, die Frauen ausgrenzt. Den Brief hat nämlich eine Frau geschrieben.
    Sind wir Männer in solchen Fragen inzwischen sensibler als die Frauen selbst?

  5. Bernd sagt:

    Hallo Daniel,

    danke fürs Nachgucken. Habe als trackback eingetragen und wird mir als “angepingt” angezeigt.

    Was die Anrede betrifft, so will ich mich gar nicht anmaßen, sensibler als Frauen zu reagieren oder stellvertretend irgendwelche Dinge einzufordern. Es ist einfach aufmerksamer, beide Geschlechter anzusprechen und die “höheren Kosten” in Form von zwei zusätzlichen Wörtern lassen sich verschmerzen, oder?

  6. Daniel sagt:

    Seltsam, ich finde nichts. Na ja, es geht ja auch per Kommentar ;-) .

    Das mit der Anrede ist wohl Geschmackssache. Manchen ist die Doppelnennung wichtig, andere empfinden es als nervig. Mir selbst ist es relativ egal.

Einen Kommentar schreiben